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App der Woche: PyRoom

Veröffentlicht am 13. Mai 2012 um 09:42
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PyRoom Genre Texteditor Preis kostenlos Homepage pyroom.org Kreative, Autoren, Schüler und Studenten schreiben so wie viele andere Leute häufig Texte. Bei den meisten von diesen geht es um den puren Inhalt, die Formatierung kann – wenn überhaupt erforderlich – erst im Nachhinein erfolgen. Die heutige App der Woche lenkt die Aufmerksamkeit des Autors einzig und allein auf den Text, denn in PyRoom ist nichts anderes sichtbar! Installation PyRoom ist in den offizellen Ubuntu Paketquellen enthalten. Auch für Fedora und Gentoo liegen offiziell Pakete in den Repositories. Für Windows wird gerade eine Version entwickelt. Benutzung Das Programm zeigt in erster Linie einen einfarbigen Hintergrund, der sich über den gesamten Bildschirm ausbreitet. Keine Menüs sind zu sehen, nur ein Rahmen in dem der Text geschrieben wird (im Screenshot ausgeblendet). Das Programm lässt sich nicht per Maus steuern sondern ausschließlich über Tastenkombinationen. Wichtig
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App der Woche: Montage (Imagemagick)

Veröffentlicht am 6. Mai 2012 um 09:45
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Montage Genre Bildbearbeitung Preis kostenlos Homepage Imagemagick In der heutigen App der Woche stelle ich kurz einen Programmteil von Imagemagick vor. Es handelt sich um den Teil „montage“, der mehrere Bilder zu einem Gesamtbild zusammenfügt. Installation Montage ist ein Kommandozeilenprogramm und gehört zum Programmpaket imagemagick. Man muss also imagemagick installieren und hat montage dann verfügbar. Der Aufruf des Programms geschieht über ein Terminal. Benutzung Montage hat viele Einstellungsmöglichkeiten. Da diese sehr umfangreich sind, möchte mich mich auf einige wenige beschränken. Einfache Benutzung und „stumpfes“ zusammensetzen der Bilder montage *.jpg bild1.png Abstand zwischen den Bildern hinzufügen montage -geometry +2+2 *.jpg bild2.png Einzelbilder vorher skalieren montage -geometry 50×50+2+2 *.jpg bild3.png Matrix selbst bestimmen montage -geometry +2+2 -tile 3x *.jpg bild4.png Das 3x steht in diesem Fall für 3 Bilder pro Reihe. Zusätzliche Dekorationen montage -geometry 200×160+5+2 -shadow *.jpg bild5.png montage -geometry 200×160+5+2
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Lebenslauf mit LaTeX (Mustervorlage)

Veröffentlicht am 4. Mai 2012 um 09:37
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LaTeX ist allgemein als sehr leistungsfähiges Textsatzsystem bekannt. Doch nicht nur Dissertationen, Zeitschriften (z.B. das freieMagazin) oder Bücher lassen sich damit setzen, sondern auch Anschreiben für Firmen oder Bewerbungen. Wie man einen Lebenslauf relativ einfach mit LaTeX setzt, stelle ich nun vor. Besonders gut lässt sich das über das Makro moderncv bewerkstelligen, das man z.B. bei CTAN herunterladen kann. Durch eine umfangreiche Sammlung von Befehlen kann man sehr einfach einen sehr beeindruckenden Lebenslauf setzen. Ich habe mir hierzu als Beispiel Erika Mustermann ausgesucht. Im Kopf hat man ein paar Konfigurationsmöglichkeiten. Es gibt z.B. zwei Vorlagen für den Lebenslauf. Oben zu sehen ist die Variante casual. Weiterhin gibt es aber auch classic, der mir persönlich nicht so gut gefällt. Weiterhin hat man folgende Farbschemata zur Auswahl: blue green orange red grey Mit moderncv sind schon einige interessante Befehle vorhanden. Hier eine
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Hat Ubuntu Phone eine Chance?

Veröffentlicht am 3. Mai 2012 um 10:46
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Es ist schon einige Zeit her, dass Canonical angekündigt hat, auch eine Smartphone Version von Ubuntu erstellen zu wollen. Canonical fährt damit einen starken Expansionskurs, was auch sein muss, wenn sie auf die angepeilten 200 Milionen Nutzer kommen wollen.   Alleine über den Desktop ist das nicht möglich, da die Schwelle, auf Windows zu verzichten immer noch sehr hoch ist, und Linux immer noch den Ruf des “Experten-Systems” hat. Das starke Wachstum von Ubuntu ist so vor allem auf Kosten der anderen Distributionen gegangen. Wenn man also Ubuntu unter die Leute bringen will, dann irgendwo, wo die Einstiegshürde nicht so hoch ist, also auf Fernsehern und Smartphones. Und dann versuchen, durch dies die Leute zu überzeugen, sich Ubuntu auf dem Computer mal anzusehen.   Auf den Fernsehern könnte dieser Durchbruch vielleicht klappen, wenn Canonical es schafft, einen großen Fernsehhersteller zu
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App der Woche: The Moron Test

Veröffentlicht am 29. April 2012 um 10:32
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The Moron Test Genre Spiel Preis Demo Version Homepage The Moron Test Installation Die Installation geht ganz einfach aus dem Android-Markt, die ersten zwei Level sind kostenlos und werbefrei, danach zahlt man 76 Cent. Auch für iOS, Win-Mobile und Nokia erhältlich. Benutzung Das Spielprinzip ist eigentlich total simpel, mache immer das, was oben auf der Karte steht, das ist manchmal ziemlich einfach, aber meistens scheint es nur einfach, ist aber relativ kompliziert. Das Spiel versucht ja, wie der Name schon sagt, herauszufinden, ob man denn ein Schwachkopf ist. Hier mal ein paar Beispiele für die Aufgaben, die einem so begegnen können. Mit steigenden Spielfortschritt steigt natürlich die Schwierigkeit, was einem schon zur Weißglut bringen kann, weil man immer wieder vom letzten Checkpoint aus anfangen muss, und so zwangsläufig gezwungen ist, die meisten karten mehrfach zu machen. Fazit Eine total lustige
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App der Woche: Step

Veröffentlicht am 22. April 2012 um 09:35
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Step Genre Simulationssoftware Preis kostenlos Homepage edu.kde.org Bei Step handelt es sich um eine KDE-Bildungssoftware zur Simulation von 2D-Modellen. Zum Umfang gehört neben den rein mechanischen Komponenten (Federn, Kräfte, Hebel…) auch Fluiddynamische Simulationen (Gasdynamik, Flüssigkeiten…). Die Ergebnisse können auch während des Versuches live aufgezeichnet werden. Installation Wie bereits gesagt gehört Step zum KDE-Bildungsprojekt. Bei der Installation aus den Ubuntu Paketquellen werden also evtl. KDE-Bibliotheken mit heruntergeladen, die außer ein bisschen Speicherplatz auf der Festplatte keinen größeren Schaden anrichten. Benutzung Die Benutzung ist ziemlich einfach, denn die meisten Bauteile erkennt man schon anhand der Symbole. Den Versuchsaufbau stellt man in der Mitte des Fensters zusammen. Die Simulation startet man oben rechts. Wenn man sich erstmal einen Überblick über die Funktionen machen möchte, kann man sich die mitgelieferten Beispiele (File → Examples) ansehen. Fazit Besonders in der Schule und im Studium kann
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App der Woche: Wer wird Reich?

Veröffentlicht am 15. April 2012 um 11:15
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Wer wird Reich? Genre Spiel Preis kostenlos Homepage Wer wird Reich? Installation Die Installation geht über den Android Markt. Das Programm ist kostenlos, allerdings mit Werbung. Benutzung Die Benutzung ist relativ einfach, einfach immer die richtige Antwort drücken und man ist eine Runde weiter. Falls man nicht weiter weiß, kann man aus drei Jokern auswählen, es gibt den 50:50 Joker, einen Frage-tauschen-Joker und eine Art Telefonjoker. Dabei poppt ein Fenster auf, in dem steht: “Ich glaube, es ist Antwort … ” oder “Ich weiß es nicht” Man kann sich immer darauf verlassen, dass die Antwort richtig ist, was ein bisschen langweilig ist. Fazit Wer wird reich ist ein nettes Quiz-Spiel welches man immer wieder spielen kann, da es mehr als genug verschiedene Fragen zur Verfügung hat. Einziger Kritikpunkt ist, dass die Fragen nicht immer der Schwierigkeit nach geordnet sind. Es
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Slow Motion Videos mit Openshot

Veröffentlicht am 14. April 2012 um 16:12
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Openshot ist ein Videobearbeitungsprogramm, mit sehr geringem Funktionsumfang. Doch das, was an Funktionen fehlt, ist an Bedienfreundlichkeit wieder ausgeglichen. Trotz des geringen Funktionsumfangs ist eine Slow Motion Videoproduktion möglich, und wie das geht, möchte ich hier mal kurz demonstrieren. Video aufnehmen Schon beim Aufnehmen des Videos sollte man auf einiges achten. Da bei einer Slow Motion (Zeitlupe) die Bilder verlangsamt abgespielt werden, ist es wichtig, dass man die Framerate möglichst hoch hält. Meine Kamera – Canon EOS 550D – erlaubt mir bei einer Auflösung von 1280×720 eine Framerate von 50 Bildern pro Sekunde. Für meine Zwecke ist das ausreichend. Außerdem empfehle ich, die Belichtungszeit der Einzelbilder möglichst kurz zu halten. Ich habe eine 1000stel Sekunde gewählt. Ist die Belichtungszeit länger, werden Bewegunsunschärfen (motion blur) in der Zeitlupe sichtbar, welche das Video unscharf aussehen lassen. Video mit Openshot verlangsamen Für Ubuntu
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Warum Tabs sterben sollen

Veröffentlicht am 10. April 2012 um 18:18
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Sergey Davidoff hat im Blog OMG! Ubuntu seiner Meinung über den Gebrauch von Tabs in Programmen Kund getan. Im Artikel „Why Tabs must die“ erklärt er ausführlich, wieso er von Client-seitigen Tabs nicht überzeugt ist. Sergeys Meinung nach ist die Tabentwicklung bei den gängisten Betriebssystemen im Jahr 2006 stehen geblieben, während sich z.B. die Gnome Shell als moderne Arbeitsumgebung weiterentwickelt hat. Da sozusagen jede App selbst ihre Tabs verwaltet, hat eine moderne Desktop Shell nicht mehr den Einfluss auf die Inhalte, die sie haben sollte. Seine Lösung im Wortlaut: There’s only one solution: Client-side tabs must die. The replacement should be ultimately handeld by the shell. Davidoffs Begründung In seiner Ausführung geht Sergey zunächst auf die Geschichte der Tabs ein. Er holt relativ weit aus und berichtet, dass die Tabs ursprünglich bei Browsern gekommen sind, um mehrere Webseiten zu betrachten.
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App der Woche: Skeltrack – Gnome 3 mit Gesten steuern [Video]

Veröffentlicht am 8. April 2012 um 09:56
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Ausgerechnet mit Hardware von Microsoft – Kinect für XBOX 360 und PC – kann man mit der richtigen Software auf einem Linuxrechner viel Spaß haben! In der heutigen App der Woche geht es um eine Bibliothek, die ich aufgrund fehlender Hardware nicht getestet habe. Allerdings gibt es Videos, die die Funktionsfähigkeit beweisen. Software Bei Skeltrack handelt es sich um eine Open Source Alternative zum proprietären Microsoft Kinect SDK bzw. den OpenNI Framework. Diese können mit der Kinect-Hardware (eine Art 3D-Webcam mit Zusatzfeatures) die Bewegung von Menschen erkennen und interpretieren. Dies ist vor allem in der Unterhaltungselektronik eine gute Sache. In Kombination mit GFreenect und der Xlib von Gnome 3 kann man Programme so konfigurieren, dass sie die Bewegungen des Bedieners als Befehle interpretieren. Wie im Bild unten zu sehen ist, erkennt die Software den Kopf und die Hände des Betrachters. Und
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